Lass uns reden: Respekt-Coaches stärken Toleranz und Akzeptanz!

Judith Grautstück, Respekt-Coach des Diakonischen Werkes. Links: Nds. Sozialministerin Carola Reimann

Das Projekt „Respekt Coaches“ wurde als Teil des Nationalen Präventionsprogrammes ins Leben gerufen. Die Jugendmigrationsdienste kooperieren mit den teilnehmenden Schulen zu den Themen:

  • Prävention von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und religiös begründetem Extremismus
  • Stärkung von Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Werthaltungen
  • Vermittlung von Medienkompetenz zur Stärkung von Resilienz
  • Austausch zu den Themen Interkulturalität und Interreligiösität und der Frage nach einer gerechten und lebenswerten Gesellschaft für alle Menschen
  • Unterstützung in Bezug auf Identitätsfragen  und Stärkung von Selbstwirksamkeit der Schüler*innen

Die Themen werden mit Hilfe von Gruppenangeboten primärpräventiver Natur in die Schulen als Ort des Miteinanders getragen und mit Unterstützung einer Vielzahl von politischen Bildungsträgern umgesetzt. Die Angebote richten sich an alle Schüler*innen, unabhängig von Herkunft, Nationalität oder religiösem Bekenntnis.

Darüber hinaus besteht im Rahmen der Kooperationen zwischen dem Jugendmigrationsdienst und den Schulen die Möglichkeit der Begleitung und Beratung im Einzelfall und der Leistung von Unterstützung im Rahmen der Regeldienste des JMD.

Sollten Sie Fragen zum Projekt haben oder mehr Informationen benötigen, melden Sie sich gerne!

Mehr zum Projektstart in unseren news.

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