Für ältere russischsprachige Migrantinnen und Migranten

Gruppenangebote in verschiedenen Stadtteilen

Für ältere Menschen aus russischsprachigen Ländern ist Hannover ein anderes Lebensumfeld. In Gruppen mit gleichgesinnten Menschen ab 60 Jahren entwickeln sich Kontakte und Vertrautheit.

Ehrenamtliche, deren Muttersprache russisch ist und die deutsch sprechen, leiten Gruppen und unterstützen dabei

  • in der Gruppe Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen
  • in der Gemeinschaft kreativ zu sein (Mal- und Nähgruppen)
  • die Sprachkenntnisse in Deutsch zu stärken
  • Isolation und Ausgrenzung entgegenzuwirken

Bei Interesse am Mitmachen nehmen Sie bitte per Telefon oder E-Mail Kontakt auf.

 

 

Künstlerisches Schaffen in Malgruppen

  • Von Mona Lisa bis abstrakt ...

    Die Mal- und Kunstgruppe für ältere russischsprechende Menschen entstand in Zusammenarbeit mit dem Kulturtreff Hainholz.

    Seit Januar 2011 finden die Gruppen (es gibt inzwischen 2) in den neuen Räumlichkeiten des Kulturhauses Hainholz statt. Dort haben die Gruppen optimale Voraussetzungen und können auch noch weitere Teilnehmer aufnehmen. Ehrenamtlich geleitet werden die Gruppe vom Maler Viktor Chursin und seiner Frau Yelizaveta Chursina.

    In letzter Zeit experimentiert die Gruppe mit neuen Techniken und wird immer selbstbewusster. So werden viele Bilder inzwischen verschenkt um anderen damit eine Freude zu bereiten. So reicht es derzeit nicht für eine größere Ausstellung. Dennoch wollen wir hier einen kleinen Einblick in die aktuellen Arbeiten geben.

    Jutta Schulte

Russische Mode selbstgemacht

  • Nähgruppe der Offenen Altenarbeit zu Gast bei der AWO

    Bereits im März 2016 war die russischsprechende MigrantInnen–Nähgruppe der Offenen Altenarbeit des Diakonischen Werkes zu Gast bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in der Posthornstraße. Vermittelt hatte das die ehrenamtliche Koordinatorin der diakonischen MigrantInnengruppen Zoia Nijnikova.

    So führte die Nähgruppe unter der Federführung ihrer ehrenamtlichen Leiterin Lyudmyla Yevchenko ihre selbstgenähten Werke in einer lustigen Modenschau vor.

    Die vielfältigen Kreationen wurden bewundert; sogar einige Herren sind aktiv beim Nähen dabei - und auch für Enkelkinder und gar für Haustiere wurde genäht.

    Silke Oppenhausen von der AWO und Jutta Schulte vom Diakonischen Werk waren als zuständige Hauptamtliche ebenfalls zu Gast und spendeten Beifall.

    Zum Abschluss klang der Vormittag mit fröhlichem Zusammensitzen bei Getränken und selbstgekochten oder -gebackenen Spezialitäten aus.

    Fotos: Zoia Nijnikova

    Jutta Schulte

Bei uns knüpfen Sie Kontakte

und lernen andere Kulturen kennen.
Schauen Sie sich auch um in Ihrer

Nachbarschaft