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Hannover verbindet

Wärmeinseln, Unterstützung und Beratung für bedürftige Menschen

■ Die Initiative „Hannover verbindet“ bittet alle Haushalte, die die Gaszulage nicht benötigen, diese zu spenden.

■ Ferner bitten die Initiatoren um allgemeine Spenden zur Unterstützung von Menschen, die durch die erhöhten Energiekosten in Not geraten sind.

■ Zahlreiche Aktionen und eine Informationskampagne zum Thema Energiesparen sollen den Aufruf begleiten.

■ Weiter bieten das Diakonische Werk Hannover und Caritasverband Hannover Beratung für Menschen in sozialen Notlagen an.

■ Als weitere konkrete Unterstützung plant das Aktionsbündnis die Einrichtung von „Wärmeinseln“: Die Ausgabe eines kostenlosen warmen Mittagessen in Kirchen und Gemeinderäumen.

■ Zusätzlich wird von Januar bis März 2023 auch wieder die Ökumenische Essenausgabe für Wohnungslose in der Reformierten Gemeinde am Waterlooplatz eingerichtet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Spenden Sie bitte hier und geben Sie das Stichwort: "Wärmeinseln" ein.

Ökumenische Essenausgabe

Kostenlose warme Mahlzeit für Bedürftige

Seit über 30 Jahren trotzt die als Suppenküche gestartete Ökumenische Essenausgabe den Widrigkeiten, um bedürftigen Männern und Frauen in der kalten Jahreszeit eine warme Mahlzeit anbieten zu können. Seit den Anfangsjahren haben sich die Besucherzahlen mehr als verdoppelt. Neben den Wohnungslosen selbst, reihen sich zunehmend verarmte Menschen und auch Seniorinnen und Senioren ein, deren Rente zu gering ist. Dieses Jahr stehen wir zusätzlich vor den neuen unvorhergesehenen Herausforderungen durch die Lebensmittelsteigerungen und der Energiekrise. Die Preissteigerungen werden sowohl die Nachfrage, als auch die Ausgaben für das Hilfsangebot selbst erhöhen.

Wir bitten Sie deshalb herzlich: Helfen Sie mit einer Spende, dass obdachlose und bedürftige Menschen bei uns eine offene Tür und eine warme Mahlzeit finden!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Spenden Sie bitte hier und geben Sie das Stichwort: "Ökumenische Essenausgabe" ein.

Krisenintervention und Suizidprävention

Präventive Aufklärungsarbeit zum Thema Suizid

Um mit bedrückenden Gedanken nicht alleine zu bleiben, ist das Gespräch wichtig. Eine entsetzlich traurige und uns immer wieder fassungslos zurücklassende Entscheidung ist die von jungen Menschen, die sich das Leben nehmen. Die Evangelische Beratungsstelle des Diakonischen Werkes erreicht mit ihrer präventiven Aufklärungsarbeit auch in der Zusammenarbeit mit Schulen jedes Jahr hunderte von Jungen und Mädchen und sensibilisiert für dieses schwierige Thema.

Unterstützen Sie dieses Angebot bitte mit Ihrer Spende, damit diese Anlaufstelle für junge Menschen in Krisensituationen erhalten bleibt.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Spenden Sie bitte hier und geben Sie das Stichwort: "Suizidprävention" ein.

Bildung ist Kinderrecht

Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung

Das ist ihr Menschenrecht, unsere Haltung und das Ungleichgewicht an Chancen auszugleichen unser Auftrag. Den Unterstützungsbedarf der geflüchteten Kinder gilt es zu erkennen und die Förderung der benachteiligten Kinder fortzuführen.

Für diese Chancenlücke aller benachteiligten Kinder, bietet das Diakonische Werk Hannover in vielen Brennpunkten unserer Stadt Hausaufgabenhilfen, Nachmittagsbetreuung und ganz gezielte Förderangebote an.

Bitte verhelfen Sie mit Ihrer Spende den jungen Menschen zu ihren besseren Bildungschancen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Spenden Sie bitte hier und geben Sie das Stichwort: "Bildungsschancen" ein.

RESOhelp - Hilfe für Straffällige

Unterstützung bei Neustart und Ansprechpartner für Angehörige

In den Justizvollzugsanstalten Hannover und Sehnde warten rund 1.100 Gefangene auf ihren ganz persönlichen Neustart nach der Verbüßung einer Haftstrafe. Damit diese gelingen kann, müssen die Entlassung und die ersten Schritte in die wiedergewonnenen Freiheit gut vorbereitet werden. Hierbei sind viele Einzelne auf Beratungsangebote und lebenspraktische Unterstützung angewiesen.

Die Beratungsstelle der Arbeitsgemeinschaft RESOhelp dient für diese, leider oft in Vergessenheit geratenen Menschen, als Anlauf- und Beratungsstelle. Soziale Ursachen der Straffälligkeit werden hier in den Blick genommen, um für eine zukünftige straffreie Lebensführung Unterstützung anzubieten. In der Praxis der Beratungsstelle ist es häufig das abweichende Verhalten benachteiligter Menschen, das zu strafrechtlichen Konsequenzen in Form von Geld- oder Freiheitsstrafen führt. Armutsdelikte führen ohne Unterstützung unweigerlich zu Wiederholungen, wenn sich das ursprünglichen Problem nicht gelöst wird. Die Arbeit mit Straffälligen bedeutet somit effektiven Opferschutz. Die RESOhelp ist aber auch für Angehörige ein wichtiger Ansprechpartner. Auch Sie benötigen Rat und Unterstützung im Falle einer Inhaftierung von Ehepartnern, Kind oder eines Elternteils.

Die Straffälligenhilfe ist nicht auskömmlich finanziert. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, um Strafgefangene und Haftentlassene bei ihrer Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu unterstützen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Spenden Sie bitte hier und geben Sie das Stichwort: "Straffälligenhilfe" ein.

Danke für Eure Spenden!

Über die Verwendung informieren wir in unseren

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