Arbeitsgemeinschaft RESOhelp

In der Arbeitsgemeinschaft RESOhelp sind mehrere Organisationen zusammengeschlossen, um gemeinsam das Ziel der Resozialisierung von straffällig gewordenen Männern und Frauen zu verfolgen.

Dazu gehören:

  • Das Diakonische Werk Hannover gGmbH
  • Der Caritasverband Hannover e. V.
  • Die Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Soziales
  • Der Gefangenenfürsorgeverein Hannover
  • Der Leiter der JVA Hannover
  • Das Katholische Pfarramt bei der JVA Hannover
  • Die JVA Sehnde

Das Land Niedersachsen (Justiz), das JobCenter Region Hannover, die Region Hannover und einige der genannten Mitglieder finanzieren die Arbeit der Beratungsstelle RESOhelp gemeinsam.

Wer straffällig geworden ist, hat gesellschaftliche Regeln verletzt und wird bestraft, oft auch zu einer Haftstrafe verurteilt.

Die AG Resohelp hat es vorwiegend mit der Kriminalität der sozial Schwachen zu tun, die ihre Lebensprobleme abweichend von gesellschaftlichen Normen bewältigen.

Inhaftierte sehnen ihre Entlassung herbei, haben aber oft gleichzeitig Zukunftsängste. Sie wissen nicht, wie es nach der Haftentlassung weitergehen soll. Ohne eine Vorbereitung der Entlassung, können die Probleme nach der Haft noch größer sein als vorher.

Da setzt die Arbeit der Resohelp an, in der Regel mit der Entlassungsvorbereitung im Gefängnis. Dazu besuchen Mitarbeiter/innen Gefangene auf Wunsch in der Justizvollzugsanstalt Hannover.

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