Zuhause im Pflegeheim Badenstedt - Dietrich-Kuhlmann-Haus

 

Das Pflegeheim Badenstedt - Dietrich-Kuhlmann-Haus - wurde 1984 am westlichen Stadtrand von Hannover im Stadtteil Badenstedt - auf Initiative des Namensgebers Dietrich Kuhlmann - errichtet. Es liegt, umgeben von einem großen Garten, inmitten eines Wohngebietes. Eine Stadtbahnhaltestelle ist nur wenige Minuten entfernt, so dass uns auch Besucher_innen ohne Auto bequem erreichen können. Ebenfalls gibt es in unmittelbarer Nähe einen Marktplatz mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten.

In unserem Haus leben in 5 Wohnbereichen jeweils 21 - 23 Bewohner_innen. Insgesamt können 112 pflegebedürftige Menschen in 72 Einzelzimmer und 20 Zweibettzimmer gepflegt und betreut werden.

Unsere hauseigene Küche wurde als erstes Seniorenheim im deutschsprachigen Raum zertifiziert und mit „5 goldenen Kesseln und 4 grünen Blättern“ vom MyKessel-Küchenzertifizierungsprogramm ausgezeichnet.
Die amtliche Hygieneüberwachung bescheinigt uns bei  der Verlässlichkeit der Einhaltung lebensmittelrechtlicher
Bestimmungen, Betriebliche Eigenkontrollen und beim Hygienemanagement insgesamt ein „sehr gut“.  
Alle Mahlzeiten werden frisch mit Biogemüse und regionalem Fleisch (mit Tierschutzlabel) zubereitet und im Speisesaal des Erdgeschosses serviert. Im Speiseplan stellen wir unser Monatsgemüse vor. Nach alten Rezepten kochen wir im monatlichen Wechsel mit regionalem Gemüse. Frühstück und Abendessen werden in Form eines Büfetts angeboten, mittags gibt es 2 Menüs zur Auswahl.

Bewohner_innen, die beim Essen umfassende Hilfe benötigen, bekommen diese von den Mitarbeiter_innen in den Wohnbereichen angeboten.

Die Kleidung der Bewohner wird mit Namen versehen und in unserer hauseigenen Wäscherei gewaschen und wieder in die Schränke sortiert.

Leben im Pflegeheim Badenstedt - Dietrich-Kuhlmann-Haus

Ein großer Wohn-, Essbereich wird für die Einnahme der Mahlzeiten genutzt. Kleinere Sitzecken laden zum Verweilen ein und sind mit Blumen und Bildern wohnlich gestaltet.

Geräumige sanitäre Einrichtungen mit ebenerdiger Duschvorrichtung und WC sind allen Bewohnerzimmern zugeordnet. In den Doppelzimmern befindet sich zusätzlich eine Waschgelegenheit.

TV- Anschluss und Telefon sind in jedem Zimmer vorhanden. 

Die medizinische Betreuung und Behandlung wird durch die von den Bewohner_innen gewählten Allgemeinmediziner, Urologen, Psychiater, Zahnarzt und weiteren Fachärzten, die ins Haus kommen, sichergestellt. Ein Friseur befindet sich im Haus. Zur Fußpflege kommen regelmäßig Podologen in unsere Einrichtung.

In der palliativen Begleitung werden wir von zwei ambulanten Hospizdiensten unterstützt.

In jedem Wohnbereich bieten wir unseren Bewohner_innen in einem geschützten Rahmen ein bewährtes, auf ihre Bedürfnisse hin entwickeltes Pflege- und Betreuungskonzept mit besonders geschultem Personal an.

Soziale Betreuung ist ein integraler und verbindlicher Bestandteil der Konzeption unserer Einrichtung. Im Vordergrund steht die Aktivierung und Freizeitgestaltung der Bewohner durch soziale Programme, kulturelle Veranstaltungen und gezielte Angebote. Beschäftigungsmöglichkeiten werden sowohl als Gruppenarbeit als auch in Form der Einzelbetreuung angeboten.

Ziele der sozialen Betreuung sind die Förderung der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zur Vermeidung von Einsamkeit und Isolation sowie die Erhaltung, Wiedergewinnung und Förderung von Kompetenzen in motorischen und kognitiven Bereichen. Unsere Bewohner_innen sollen weitestgehend in die sozialen Bezüge ihrer Familien, der Nachbarschaft, der Kommune und Gesellschaft eingebunden bleiben.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die Problematik der pflegebedürftigen Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen sowie psychischen Erkrankungen gelegt.

Für die Bewohner_innen wird täglich eine Beschäftigungsmöglichkeit in einer Gruppe angeboten zum Beispiel: Musikangebote, Bewegungsangebote, Fantasiereisen, Gedächtnistraining, Kreatives Gestalten, Bingo, Biografische Gesprächskreise und vieles mehr.

Für Bewohner_innen mit kognitiven Einschränkungen, Einschränkungen in der Mobilität oder anderer Handikaps, die nicht an Gruppenangeboten teilnehmen können, werden Einzelangebote geplant und angeboten.

Ausflüge und Andachten ...

Gemeinsame Ausflüge besonders im Frühling und Sommer sorgen für Abwechslung und neue Eindrücke.

Den Jahreszeiten entsprechend werden Veranstaltungen und Feste organisiert und gefeiert. Die Feste finden im Sommer auf der Terrasse oder im Garten statt oder in den kühleren Zeiten im festlich dekorierten Speisesaal oder Kulturraum.

Kinoveranstaltungen, Diavorträge, Tag der Offenen Tür, Mode und Schuhverkauf, Konzerte und vieles mehr runden unser Veranstaltungsangebot ab.

Wöchentlich finden Andachten bzw. Gottesdienste im Andachtsraum statt. Sie werden von einer Pastorin des Trägers des Diakonischen Werkes Hannover gehalten. Die benachbarte katholische Kirchengemeinde hält ebenfalls regelmäßige Andachten in unserem Haus ab.

 

Herzlich laden wir Sie ein, unser Pflegeheim einmal zu besuchen.

Wir stehen Ihnen gerne persönlich für weitere Fragen zur Verfügung.
Über eine telefonische Anmeldung würden wir uns sehr freuen, vereinbaren Sie bitte in der Verwaltung unseres Hauses einen Gesprächstermin mit unserem Einrichtungsleiter oder der verantwortlichen leitenden Pflegefachkraft.

Schon heute freuen wir uns, Sie vielleicht recht bald in unserem Hause begrüßen zu dürfen. 

Hinweis
Die Einrichtung nimmt nicht an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil.

Weitere Informationen

  • Ansprechpartner

    Die Mahlzeiten

    Alle Mahlzeiten werden in der hauseigenen Küche im Erdgeschoss frisch mit Biogemüse, regionalem Fleisch (mit Tierschutzlabel) zubereitet. Frühstück und Abendessen werden in Form eines Büfetts angeboten, mittags gibt es 2 Menüs zur Auswahl. Bewohner_innen, die beim Essen umfassende Hilfe benötigen, bekommen diese von den Mitarbeiter_innen in den Wohnbereichen.

    Individuelle Speisewünsche der Bewohner werden aufgegriffen und finden bei der Speiseplangestaltung entsprechende Berücksichtigung. So hält sich Neues und Traditionelles die Waage. In regelmäßigen Abständen wird direkt auf den Wohnbereichen für die Bewohner gekocht. Der zum Nachmittagskaffee servierte Kuchen wird ebenfalls in unserer Küche gebacken. Dienstags nachmittags bietet das Küchenteam ein Kuchen- und Tortenbüfett für Bewohner_innen, Angehörige und Freunde des Hauses an. Selbstverständlich wird bei Bedarf oder auf Wunsch Diät- oder Schonkost angeboten.

    Diese Kostformen werden ebenso lecker, abwechslungsreich und sorgsam zubereitet wie die Normalkost. Besondere Köstlichkeiten bietet die Küche bei Feiern und Festen.

    Angebote

    Kulturelle und seelsorgerische aber auch allgemein aktivierende Angebote gestalten das Leben in unserem Pflegeheim. Sie tragen zu geistiger, seelischer und körperlicher Aktivierung bei.

    Wöchentlich finden Andachten bzw. Gottesdienst im Andachtsraum statt, die von den Pastoren der benachbarten evangelischen und katholischen Kirchengemeinden gestaltet werden.

    Regelmäßig gibt es Angebote zur Teilnahme an Gruppengymnastik, Gedächtnistraining, Literaturkreis, Musik, Handarbeiten u.ä.

    Gemeinsame Ausflüge besonders im Frühling und Sommer sorgen für Abwechslung und neue Eindrücke.

    Den Jahreszeiten entsprechend werden Veranstaltungen und Feste organisiert und gefeiert. Die Feste finden im Sommer auf der Terrasse oder im Garten statt oder in den kühleren Zeiten im festlich dekorierten Speisesaal oder Kulturraum.

    Pflegeeinrichtung in Badenstedt für Gesundheitsengagement belohnt

    v.l.n.r. Harald Ziebell Einrichtungsleiter PHB, Harald Koser stellv. AOK-Regionaldirektor

    Bereits zum dritten Mal in Folge bekommt die Pflegeeinrichtung in Badenstedt einen Beitragsbonus der AOK Niedersachsen ausgezahlt. Herr Harald Ziebell, Einrichtungsleiter des Pflegeheims Badenstedt Dietrich-Kuhlmann-Haus, Träger Diakonisches Werk Hannover, nahm heute die Auszeichnung für nachweisbar erfolgreiche Anstrengungen zur innerbetrieblichen Gesundheitsförderung entgegen. Der damit verbundene Bonus beläuft sich auf 175 Euro und kommt je zur Hälfte dem Arbeitgeber und den AOK-versicherten Beschäftigten zu Gute.   

    „Insbesondere in den Pflegeberufen sind die körperlichen und seelischen Belastungen oftmals sehr hoch. Daher ist ein Engagement in die Gesundheit wichtig und sinnvoll, um die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern“, erläutert stellvertretender AOK-Regionaldirektor Harald Koser. 

    Handfeste Gründe für die Teilnahme an dem AOK-Projekt nennt Harald Ziebell: „Gesunde, motivierte und zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielen auch überdurchschnittliche Leistungen. Davon profitieren nicht zuletzt die Pflegebedürftigen, die wir betreuen.“ Das Pflegeheim Badenstedt Dietrich-Kuhlmann-Haus lege als Arbeitgeber besonderen Wert auf eine gute, menschliche und von Vertrauen geprägte Unternehmenskultur. In jüngster Zeit habe man durch drei Maßnahmen eine merkliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen erzielt:

    1.      Durch die Anschaffung neuer Hilfsmittel für die Mitarbeiter konnten die individuellen Einschränkungen unserer Bewohner besser berücksichtigen werden. Dadurch ist die Arbeit am und mit den Bewohnern körperlich nicht mehr so belastend.

    2.      Eine Kinästhetik-Therapeutin hat bei uns im Haus alle Mitarbeiter der Pflege geschult, damit kraft schonend die Beweglichkeit gemeinsam mit den Bewohnern in die körperliche Versorgung integrieren können.

    3.      Ein großer Teil unserer Mitarbeiter hat eine Weiterbildung zur palliativen Begleitung sterbender Bewohner absolviert. Gemeinsam mit allen interessierten Mitarbeitern wird unsere palliative Begleitung ständig an die Bedürfnisse der Bewohner und deren Angehörigen  angepasst.

    „Relativ einfache Maßnahmen mit großer Wirkung“, so Harald Ziebell.

    Betriebliches Gesundheitsmanagement steht auch für eine Gesamtschau auf das Unternehmen. Harald Koser betont, dass nicht nur das Gesundheitsverhalten der einzelnen Beschäftigten im Fokus stehe: „Es sind auch die sogenannten weichen Faktoren wie Wertschätzung, Gerechtigkeit und Fairness am Arbeitsplatz, die sich auf den Krankenstand auswirken können.“ Ansatzpunkte in der gemeinsamen Projektarbeit seien daher die Organisationsprozesse, das Betriebsklima und Führungsverhalten in einem Betrieb. „Diese Themenfelder anzugehen setzt natürlich Offenheit und Veränderungsbereitschaft auf allen Seiten voraus“, ergänzt Harald Ziebell. Das Pflegeheim Badenstedt beteiligt sich seit 2012 an dem AOK-Projekt.

    Hintergrund:
    Die AOK Niedersachsen hat die Möglichkeit zu einer Bonuszahlung für erfolgreiche Maßnahmen in der betrieblichen Gesundheitsförderung in ihrer Satzung verankert. Werden in einem auf vier Jahre angelegten Projekt die definierten Qualitätsstandards eingehalten und messbare Erfolge erzielt, kann bis zu drei Mal ein Bonus je teilnehmendem AOK-versicherten Beschäftigten gezahlt werden.

    26.07.2016

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