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Aktionswoche Alkohol - Gewalt und Alkohol

14.06.2024

"Wenn ich zu viel trinke, hab' ich keine Kontrolle mehr; wenn mir dann wer dumm kommt, sehe ich rot."

Laut der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) erfasste die Polizei 2018 5,5 Millionen Straftaten insgesamt. Dabei standen insgesamt rund 10% der Tatverdächtigen unter Alkoholeinfluss und rund 8,5% unter Einfluss harter Drogen. Deren Konsumenten begehen besonders häufig Raub, Diebstahl und weitere Beschaffungskriminalität. Das Spektrum reicht dabei von Körperverletzung und Vandalismus über häusliche Gewalt, sexuelle Gewalt, bis hin zu Tötungsdelikten. Auch steigt das Risiko, selbst Gewalt zu erfahren oder sich selbst zu verletzen. Alkohol ist hierbei nicht die Ursache, trägt jedoch maßgeblich bei. Durch den Konsum sinkt die Hemmschwelle, das rationale Denken und Handeln wird stark beeinflusst.

Unsere Beratungsstellen in Hannover, Springe und Laatzen bieten eine offene geschützte Beratung für Männer und Frauen an. Gewalt spielt bei unseren Klienten oft eine große Rolle, ob als Täter oder als Opfer, oder beides. In unserer Suchtberatungsstelle für Frauen, bieten wir einen besonders geschützten Raum auch für traumatisierte Frauen.

Kontakt per Mail: suchtberatung-hannover(at)dw-h.de

Kontakt per Telefon: 0511 878 138 0

Oder online: Suchtberatung.digital

„Wem schadet dein Drink?“ - die bundesweite Aktionswoche Alkohol, vom 08. bis 16. Juni, stellt die Auswirkungen von Alkoholsucht auf Dritte in den Fokus. Die Fachstelle für Sucht und Suchtprävention der Diakonisches Werk Hannover gGmbH informiert innerhalb der Aktionswoche täglich über damit verbundene Risiken und stellt ihr Beratungsangebot vor.

Foto: pixabay.de

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