33. Sprachferien des Jugendmigrationsdienstes mit 15 Teilnehmer_innen

Teilnehmer_innen der Sprachferien beim Bowling
25.04.2019

Bereits zum 33. Mal führte der Jugendmigrationsdienst die Sprachferien durch. Dieses Mal fanden sie während der Osterferien vom 08. bis zum 12. April in den Räumlichkeiten des JMD in Bemerode statt.

Teilgenommen haben 15 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren aus acht Ländern. Die meisten von ihnen verließen ihre alte Heimat wie Syrien, Russland, Somalia, Ghana, dem Irak, Venezuela, Kasachstan oder den Iran erst vor kurzem und sind noch neu in Deutschland. Um die neue Heimat Hannover kennen zu lernen, neue Freunde zu finden und ihre Deutschkenntnisse aufzubessern, boten die Sprachferien eine tolle und interessante Möglichkeit.

Täglich wurden gemeinsame Mahlzeiten eingenommen und in dem abwechslungsreichen Deutschunterricht lernten die Jugendlichen mit viel Spaß und Freude Dinge aus verschiedenen Bereichen der deutschen Sprache und Kultur. Zwischendurch blieb auch Zeit, um am Kicker oder der Tischtennisplatte zu spielen. Trotz verschiedener Sprachen wurden Gespräche problemlos geführt, so dass schnell neue Freundschaften geschlossen wurden und die Gruppe zu einer tollen Gemeinschaft zusammenwuchs.

Viel Spaß boten auch die verschiedenen Ausflüge, die in der Woche stattfanden. So wurde an einem Nachmittag die Innenstadt Hannovers mit Hilfe einer Stadtrallye erkundet, welche im Rathaus endete, wo die Gruppe zufällig auch Oberbürgermeister Stefan Schostok traf.

Ein Nachmittag beim Bowling sorgte zudem für viel Spaß und sportliche Betätigung.

Den gelungenen Abschluss bildete am Freitag der Tagesausflug nach Hameln. In einer Glasbläserei wurde erst einmal vorgeführt, wie ein Glas oder auch ein kleines Pferd aus Glas geformt wird. Und zum Schluss konnten sich die Jugendlichen selbst daran versuchen und eine Kugel aus Glas blasen.

Text und Fotos: Frank Hülsemann

Weitere Fotos

Im Unterricht ...
... Kugelblasen in der Glasbläserei
In den Stadtteilen

befinden sich Einrichtungen der Diakonie

Menschen in Stadt(-teil) und Gemeinde